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1256
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Erste urkundliche Erwähnung von Hall ("Halle")
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1281
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Erste urkundliche Erwähnung der Nikolauskirche von Hall.
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1286
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Erste urkundliche Erwähnung eines Haller Marktrechtes.
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1303
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Hall erhält das Stadtrecht mit denselben Privilegien wie Innsbruck.
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1339
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Etwa um diese Zeit verlegt der Pfarrer von Absam seinen Amtssitz nach Hall und nennt sich künftig "Pfarrer von Hall und Absam", obwohl Hall bis 1786 nur eine Filialkirche von Absam blieb.
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1342
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Mit landesfürstlicher Unterstützung wird das Heilig-Geist-Spital am Unteren Stadtplatz gegründet, aus welchem das heutige Bezirkskrankenhaus hervorging.
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1342
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Erste urkundliche Erwähnung einer Lateinschule.
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1348
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Eine Pestepidemie und eine Feuersbrunst beeinträchtigen das städtische Leben.
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1356
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Verleihung von zwei Jahrmärkten im Frühjahr und Herbst, welche als internationale Handelsmessen bis ins 19. Jahrhundert Bedeutung hatten.
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1363
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Im Kampf um Tirol stellt sich Hall auf die Seite der Habsburger und erhält in der Folge eine Reihe von Privilegien.
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1396
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Obwohl bereits 1352 verliehen, erhielt die Nikolauskirche erst in diesem Jahr einen Taufstein.
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1406
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Herzog Leopold IV. schenkt das auf König Heinrich (+ 1335) zurückgehende "Königshaus" der Stadt als Rathaus.
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1406
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Weihe der Salvatorkirche.
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1420
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1420-1437: Die Nikolauskirche erhält durch den Stadtbaumeister Hans Sewer ihre heutige Form.
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1431
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Erweiterung der mittelalterlichen Wasserleitung um ein Drittel.
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1447
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Ein Großbrand vernichtet den Großteil der Bürgerhäuser.
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1451
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Eine Überschwemmung richtet großen Schaden an.
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1452
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Die Stadt erlässt die sogenannte Lendordnung, wodurch sich die Stadt als Endpunkt der Innschifffahrt zum Hauptumschlagplatz des Warenhandels entwickelte.
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1477
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Die landesfürstliche Münzprägestätte wird von Meran nach Hall verlegt.
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1478
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Eine Überschwemmung richtet großen Schaden an.
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1483
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Erstmals wird ein eigener Stadtarzt bestellt.
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1486
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Mit der Prägung des ersten Guldiners, später Taler genannt, wird die Große Münzreform angeschlossen. Der Guldiner/Taler stellt durch Jahrhunderte die europäische Leitwährung dar.
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1497
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Der für Nordtirol zuständige Scharfrichter erhält seinen Dienstwohnsitz in Hall.
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1501
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Gründung der Heiltumstiftung durch Ritter Florian Waldauf von Waldenstein, kaiserlicher Protonotar.
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1501
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Maximilian I. gewährt ein Besserung des Stadtwappens, wodurch neben der Salzkufe, Sinnbild der Salinenstadt, zwei goldene Löwen in das Wappenbild aufgenommen werden.
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1505
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Anstelle des mittelalterlichen Friedhofes mit Beinhaus (heute Josefskirchlein) bei der Nikolauskirche wird westlich des Rathauses ein neuer Friedhof errichtet.
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1508
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Gründung der Haller Stubengesellschaft.
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1511
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1511-1513: Erweiterung bzw. Neubau der Wasserleitung.
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1516
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Errichtung des Veitskirchleins beim damaligen Friedhof (1840 abgerissen).
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1518
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Eine Überschwemmung richtet großen Schaden in der unteren Stadt an.
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1520
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Hall erhält bei der Salvatorkirche ein Augustinerinnenkloster, das aber bereits wenige Jahrzehnte später nach Schwaz verlegt wird.
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1522
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Eine Überschwemmung richtet großen Schaden in der unteren Stadt an.
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1533
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Erste urkundliche Erwähnung einer Apotheke.
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1534
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Errichtung einer Glashütte nach venezianischem Vorbild (um 1630 aufgelassen).
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1566
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Überschwemmungen richten großen Schaden an.
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1567
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Das königliche Damenstift wird eröffnet (1783 aufgehoben).
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1567
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Die Münzstätte wird zur Burg Hasegg verlegt, wo 1570 die erste maschinelle Prägung (Walzenprägung) in Betrieb geht.
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1571
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Die Jesuiten lassen sich in Hall nieder.
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1571
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Ein Hochwasser richtet großen Schaden in der unteren Stadt an.
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1572
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Ein rund zweiwöchiges Erdbeben richtet großen Schaden an.
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1573
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Eröffnung des Jesuitengymnasium.
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1610
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Einweihung der Jesuitenkirche.
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1644
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Erweiterung der Wasserleitung.
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1645
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Eröffnung des Franziskanerklosters und 1648 Weihe der Kirche.
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1647
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Ein Großbrand vernichtet neun Häuser in der Schmiedgasse.
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1654
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Weihe des Gartnerkirchleins nördlich der Stadt (heute Teil des Psychiatrischen Landeskrankenhauses).
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1669
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Durch den sogenannten Salzaufschlag wird die Universität Innsbruck gegründet, nachdem 1544/1545 vergeblich über die Errichtung einer Universität in Hall verhandelt worden war.
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1670
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Das schwerste Erdbeben in der Geschichte der Stadt zerstört zahlreiche Häuser. Bei der nachfolgenden umfangreichen Bautätigkeit setzt sich der barocke Baustil voll durch.
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1671
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1671-1685: Bau des Jesuitenklosters.
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1698
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Das anstelle einer 1505 geweihten Kapelle, die beim Erdbeben 1670 zerstört wurde, errichtete Josefskirchlein wird geweiht.
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1723
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1723/1724: Das nördlich der Stadt errichtete Klarissenkloster wird eröffnet (1782 aufgehoben).
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1727
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Neubau der Spitalskirche in barockem Stil.
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1729
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Hochwasser richtet großen Schaden an.
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1740
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Ein Großbrand vernichtet in der Fassergasse 61 Gebäude.
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1749
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Hochwasser richtet großen Schaden an.
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1760
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Ein Großbrand zerstört das Franziskanerkloster.
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1751
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1751/1752: Die Nikolauskirche wird barockisiert.
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1757
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1757, 1762, 1769, 1772, 1776: Eine Serie von Hochwasserkatastrophen richtet großen Schaden an.
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1773
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Aufhebung des Jesuitenklosters.
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1786
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Hall, bisher eine Filialkirche der Pfarre Absam, wird eine eigenständige Pfarre.
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1795
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Beginn der Demontage der mittelalterlichen Befestigungsanlagen (Graben, Stadttore etc.)
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1795
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Ein Großbrand vernichtet 42 Gebäude in der Fassergasse.
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1806
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Erste Pockenimpfung in Hall. Ab 1808 dann Impfpflicht.
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1809
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Schließung der Münzstätte.
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1821
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Offizielle Gründung der Salinenmusik, obwohl bereits 1816 nachweisbar.
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1822
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Hall wird Sitz eines Dekanates mit einer Unterbrechung 1871-1893.
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1826
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Gründung der Bürgermusik, der heutigen Speckbachermusikkapelle.
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1830
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Eröffnung der "k.k. Provinzialirrenanstalt" im ehemaligen Klarissenkloster, aus dem das heutige Psychiatrische Landeskrankenhaus hervorgegangen ist.
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1838
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Großbrand in der Saline.
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1845
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Das Stadtspital wird vom Unteren Stadtplatz in das aufgelassene Damenstift verlegt.
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1849
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Eröffnung eines Kindergartens ("Kinderbewahranstalt").
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1851
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Eröffnung einer Mädchenvolksschule durch die Tertiarschwestern an der Stelle des ehemaligen Stadtspitals am Unteren Stadtplatz.
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1858
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Eröffnung der Eisenbahn, wodurch die Innschifffahrt ihre Bedeutung verliert.
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1861
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Eröffnung des Klosters Thurnfeld durch die Salesianerinnen.
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1862
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Gründung eines Turnvereines.
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1863
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Eröffnung des Zufluchtsklosters der Barmherzigen Schwestern.
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1868
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Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.
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1880
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1880/1881: Bau einer modernen Hochdruckwasserleitung anstelle der vorher existierenden städtischen und salinarischen Wasserleitungen.
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1882
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Hochwasser richtet großen Schaden an.
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1885
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Errichtung eines Schwimmbades in der Bruckergasse.
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1891
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Eröffnung der Lokalbahn Hall-Innsbruck
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1896
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1896-1898: Errichtung des neuen Friedhofes.
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1899
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Neubau des Franziskanergymnasiums.
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1904
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Gründung des Skiklubs.
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1908
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Eröffnung der katholischen Volksbücherei, der heutigen Stadtbücherei.
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1910
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Eröffnung des Provinzhauses der Kreuzschwestern.
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1913
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Inbetriebnahme des ersten städtischen Elektrizitätswerkes.
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1914
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Gründung der Rettungsgesellschaft als Unterabteilung der Freiwilligen Feuerwehr.
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1914
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Eröffnung des Krankenhausneubaues an der Milser Straße.
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1920
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Eröffnung der ersten Knabenhauptschule ("Bürgerschule") in der Bachlechnerstraße.
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1927
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Eröffnung der ersten Mädchenhauptschule bei den Tertiarschwestern am Unteren Stadtplatz.
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1929
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Eröffnung des Altersheimes an der Unteren Lend.
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1929
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Eröffnung des Bergbaumuseums.
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1930
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Eröffnung des Kurhauses (1970 Kurbetrieb eingestellt).
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1931
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Hochwasser richtet großen Schaden an.
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1933
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Eröffnung des Stadtmuseums.
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1934
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Eröffnung einer zweiten Apotheke.
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1935
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Bau der Speckbacherkaserne.
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1938
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Die Stadt erhält den Namen "Solbad Hall in Tirol" (bis 1974).
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1939
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1939-1941: Errichtung zweier "Südtiroler Siedlungen".
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1941
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Eröffnung des Schwimmbades.
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1941
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Gründung der Stadtwerke, die nunmehr für Elektrizität, Trink- und Abwasser zuständig sind.
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1945
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Schwerer Bombenangriff auf Hall.
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1947
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Eröffnung der Tiroler Röhren- und Metallwerke.
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1952
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Beginn des Baues einer modernen Kanalisation, welche mit der Errichtung des Klärwerkes 1956 abgeschlossen wurde.
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1954
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Gründung der Krankenpflegeschule.
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1956
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Ausbau des Sportplatzes an der Unteren Lend.
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1967
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Schließung der Saline.
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1967
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Errichtung des Lambichler Jugendhortes, heute "Park in", in der Thurnfeldgasse.
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1968
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Eröffnung der neuen Doppelschule Schönegg.
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1968
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Gründung der Galerie St. Barbara.
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1970
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Einrichtung der sogenannten "Industriestraße" zur Förderung von Betriebsansiedlungen.
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1971
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Gründung der St. Franziskus-Pfarre in Schönegg.
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1971
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1971/1973: Beginn der Altstadtrevitalisierung.
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1972
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Eröffnung der neuen Haller Innbrücke (Autobahnzubringer).
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1972
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Eröffnung der Handelsschule und Handelsakademie.
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1975
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Errichtung des Hauptschulanbaues am ehemaligen Rathaushof.
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1975
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Wiederaufnahme der regulären Münzprägung durch das Hauptmünzamt in der Burg Hasegg.
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1978
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Fertigstellung der Sportanlage Schönegg.
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1980
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Bau des Feuerwehrhauses.
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1980
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Gründung des Gesundheits- und Sozialsprengels.
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1981
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Errichtung der "Alten Münze" zur Medaillenprägung und eines Museums der Münztechnik.
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1989
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Inbetriebnahme der Tiefgarage beim Kurhaus.
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1990
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Beginn der Planung der Kunsthalle Tirol/Salzlager Hall.
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1995
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Baubeginn einer neuen Trinkwasserversorgung, nachdem 1992 eine Mure die alte Quellfassung weitgehend zerstört hat.
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1995
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Inbetriebnahme des Großklärwerkes in Fritzens.
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1996
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Die Stadtwerke werden in eine Ges.m.b.H. umgewandelt, deren Aufgabengebiet wesentlich erweitert wird.
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1997
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Inbetriebnahme des zweiten Autobahnzubringers.
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1997
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Inbetriebnahme der Tiefgarage bei der Dr. Posch-Hauptschule.
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1998
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Eröffnung der Dr. Posch-Hauptschule.
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1999
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Inbetriebnahme der Tiefgarage beim Bezirkskrankenhaus.
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2002
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Erweiterungsbau zum Seniorenwohnheim "Haus im Stiftsgarten"
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2002
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Erweiterung der Parkgarage unter dem Kurpark
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2002
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2002/2003 Um- und Neubau des Parkhotels
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2003
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Baubeginn des "Eduard Wallnöfer-Zentrums".
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2003
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Eröffnung des erweiterten Museums der Münztechnik
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2004
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Baubeginn des Biomasse-Heizkraftwerkes (Fernwärme).
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2004
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Mit dem Bezug des Eduard Wallnöfer-Zentrums (EWZ) durch die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) ist Hall Universitätsstadt.
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